Geologie
Östliches Zentralsardinien.
Das Gebiet
schlieβt
Bodenformationen ein, die durch ihre lithologischen
Eigenschaften, ihren Aufbau, ihre Entwicklungsgeschichte
und ihre morphologischen – und damit landschaftlichen -
Aspekte das Erdaltertum (Paläozoikum) und Erdmittelalter
(Mesozoikum) Sardiniens illustrieren. ...>> |
Das Klima
Die meteorologisch-klimatische Situation
der Insel wird nicht nur von geographischen Aspekten und
Umweltfaktoren beeinfluβt, sondern auch und vor allem von
der atmosphärischen Zirkulation von Luftmassen
verschiedener Beschaffenheit und unterschiedlichen
Ursprungs, die über die Insel einbrechen und dort auch
manchmal verweilen.
>> |
|
Die Fauna
Die Tierwelt Sardiniens zeichnet sich durch
zahlreiche Tiergattungen und Untergattungen aus, von denen
viele – bedingt durch die seit der geologischen
Frühgeschichte andauernden Isolation der Insel -
endemisch (also auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt)
sind. Jede Tierspezies hat ein eigenes Habitat bzw. eine
ökologische Nische, die es ihr ermöglicht hat, sich den
Widrigkeiten der Umwelt anzupassen. In der folgenden,
zwangsläufig knappen Abhandlung geht es um die Tierwelt
des Supramonte.
>> |
Die Flora
Das Inseldasein Sardiniens hat die
Entwicklung einer spezifischen und zuweilen ursprünglichen
Pflanzenwelt bedingt. Mit anderen Worten ist Sardinien
reich an endemischen, nur auf die Insel beschränkten
Pflanzen, die die Besonderheit und Einzigartigkeit ihres
Lebensraums unterstreichen. Daher ist ihre Erforschung und
ihr Schutz von fundamentaler Bedeutung. Die Endemismen
oder endemischen Pflanzenarten zeichnen sich also durch
ein begrenztes Verbreitungsgebiet und geringe
Möglichkeiten der Ausbreitung auβerhalb dieses Lebensraums
aus.
>> |